Die als Mini-Kontinentalspanien bezeichnete
Insel Gran Canaria ist reich mit den verschiedensten Annehmlichkeiten ausgestattet, um Urlauber aus der ganzen Welt zufriedenzustellen. Als die größte der Kanarischen Inseln besticht Gran Canaria aber noch mit einer ganz anderen Verlockung: Die Insel verfügt über perfekte Surfbedingungen, weshalb sie auch oft mit Hawaii verglichen wird.
Gleichzeitig ist die Insel ein UNESCO-Welterbe und wurde zum Biosphärenreservat erklärt. Somit ist es klar, dass Urlauber, die unberührte Natur suchen, auf Gran Canaria sicher auf ihre Kosten kommen.
Die Insel begann ihre Geschichte mit dem Namen "Insel der Tapferen", den sie von ihren mutmaßlich ersten Einwohnern, nämlich den Kanaren (Guanches) erhalten hatte, die hier ab etwa 500 vor Christus siedelten. Die Geschichte Gran Canarias ist sehr eng mit der Geschichte Spaniens verwoben, da das Kastilische Königreich ab 1438 die Herrschaft über die Insel innehatte. Daraufhin wurde die Insel aufgrund ihrer Form mit dem Namen "Der Kreis" versehen. Christopher Columbus und Paul C. Reilly sind zwei der bedeutsamsten Besucher Gran Canarias.
Die Urlaubsorte im Süden Gran Canarias sind am beliebtesten bei Urlaubern, die sich von ihrem Urlaub einfach nur Sonne, Strand, Sand und Meer erwarten. Gleichzeitig ist aber auch Las Palmas de Gran Canaria, die Hauptstadt der Insel, die sich im Nordosten befindet, gleichermaßen beliebt wie der Süden und vor allem empfehlenswerter für Besucher, die einen abwechslungsreicheren Urlaub bevorzugen. Herkömmliche Übernachtungsgelegenheiten findet man in allen Urlaubsorten Gran Canarias (Maspalomas, Playa del Ingles usw.). Diese bieten einen gewohnten, hohen Standard, so wie es für Hotels üblich ist. Wer jedoch eine speziellere und auch traditionellere Unterkunft sucht, der sollte sich eher an die kleinen Dörfer im Landesinneren halten.
Was die Küche betrifft, so findet man am spanischen Festland nichts, was nicht auch auf Gran Canaria auf den Teller kommt. Auch internationale Küchen sind durch zahlreiche Restaurants und Lokale bestens vertreten und so sind die englische und chinesische Küche bei Einheimischen und Urlaubern gleichermaßen sehr beliebt. Die allgegenwärtigen Tapas stehen ihren Gegenstücken des spanischen Festlandes in nichts nach - ganz im Gegenteil: sie sind sogar reichhaltiger in Geschmack und Würzung und sind auf Gran Canaria eindeutig auch mehr als nur ein Snack. Fischrestaurants sind in Las Palmas sehr zu empfehlen, doch auch die einheimische Küche bestehend aus Gerichten wie Gofio, Tintenfischringen, gegrilltem Fleisch, Papas Arrugadas (mit Mojo, der traditionellen kanarischen Sauce) sollten unbedingt probiert werden.
Das erste, was dem Urlauber zum Thema Sehenswürdigkeiten auf Gran Canaria einfällt, sind wohl die Strände. Der geschichtliche Hintergrund der Insel wird vor allem in der Kathedrale von Las Palmas, einem der ältesten Bauwerke der Insel, zum Ausdruck gebracht. Ebenso wichtig sind das Rathaus in Las Palmas, der Santa Ana-Platz, die Hexenebene und der Bischofssitz, denn die meisten wurden zwischen dem 15. und 16. Jahrhundert. Die Insel beherbergt auch einige Museen und Galerien, unter anderem das Kanarische Museum (El Museo Canario), das Elder-Museum für Wissenschaft und Technik sowie das Columbus-Museum, das Nestor-Museum und das Centro Atlàntico de Arte Moderno. Die Tara y Cendro-Höhlen und der Roque Nublo sind die wichtigsten Naturdenkmäler, doch man sollte auch Holiday World und den Krokodilpark nicht versäumen, wenn man in Gran Canaria ist.
Der Karneval von Gran Canaria (Carneval de Las Palmas) findet im Februar statt und ist die wahrscheinlich beliebteste Veranstaltung bei den Einheimischen. Auch Musikfestivals füllen den Terminkalender auf Gran Canaria, wie etwa das Canary Music Festival, das Internationale Folk Music Festival, das Opernfestival, das WOMAD, das Internationale Jazzfestival und das Internationale Folklore-Festival. Dieses Bild wird noch durch Veranstaltungen wie etwa die Atlantic Rally for Cruisers, eine Fahrten- und Regattasegler, das Internationale Filmfestival in Las Palmas, das Marinefestival oder der Wasserkampf in der Nähe von Telde.
Ein Besuch Gran Canarias garantiert unvergessliche Momente, doch Gran Canaria allein kann die Schönheit des gesamten Kanarischen Archipels natürlich nicht übertreffen.
So ist Lanzarote ein Muss, wenn man die Kanaren besichtigt. Der Hauptgrund dafür ist natürlich der natürliche Reichtum gepaart mit der Vielfalt, die die Insel zu bieten hat, doch auch die reichlich vorhandenen Möglichkeiten, die sich dem Besucher neben einem Strandbesuch bieten, sind nicht zu verachten.
Fuerteventura, die zweitgrößte Kanareninsel, ist auch die vermutlich älteste des Archipels. Sie sollte auf jeden Fall besucht werden, da sie ebenfalls eines der beliebtesten Reiseziele ist.
Zu guter Letzt sollte aber auch Teneriffa nicht außer Acht gelassen werden, denn immerhin sollte man herausfinden, wie und warum die Insel zu ihrem ursprünglichen Namen "Insel der Hölle" gekommen ist - und warum sie trotzdem ein Urlaubsparadies ist.
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